Schwerpunkte

Meine Schwerpunkte:

  • Krisen/Krisenbewältigung. 

  • Trauma/akute Belastungen/Belastungsstörung/Traumafolgeerkrankungen (Ausbildung zur Traumatherapeutin seit 2017 ZAP Wien). Traumatherapie und Psychodrama sind sehr eng verbunden und ergeben eine gute Kombination

  • Emotionaler Missbrauch/sexueller Missbrauch - Gewalt/Gewalterfahrungen (seelische, verbale, körperliche, sexuelle). Emotionaler Missbrauch ist ein sehr schwierig benennbares Thema für Betroffene, ab wann ist es seelische Grausamkeit, ab wann ist einfach "Kultur" in dem Bereich, wo man lebt. Wichtig für mich ist speziell in dieser Art der Arbeit, hat es der betroffenen Person Leid zugefügt, hat es Folgen auf den persönlichen Selbstwert, hat es vielleicht (damals schon) körperliche Auswirkungen - körperliche Symptome gegeben, die darauf zurück zu führen sind, etc. Genauso grausam und furchtbar ist der körperliche Missbrauch, der eben auch noch zusätzlich oft körperliche Spuren hinterlässt und sich auf die eigene Führsorge und eigene Wertigkeit. Behutsames und sorgsames aufarbeiten mit all den zu entwickelnden Schutzmechnismen steht bei mir im Vordergrund. Mobbing ist emotionaler Missbrauch in der Arbeitswelt. 

  • Angst/Ängste/Panik (Kooperation mit ANGST & CO). Können im Leben auftauchen, wenn Sie von selbst wieder verschwinden erleichtert uns dies. Sollten Sie aber bleiben und stärker werden und die Tendenz zur Vermeidung von Dingen, Situationen etc verstärkt, dann ist Psychotherapie ein guter Weg sich damit auseinanderzusetzen. Die Auslöser, Strategien und Wege zu finden um den eigenen Alltag wieder zu leben. 

  • Trauer, Tod, Verlust, Scheidung: Veränderung, all dies "schlägt oftmals eine tiefe Kerbe in unser Gefühlsleben (psychisches Empfinden, auch körperlich)". Aus meiner Erfahrung ist es sehr wichtig, behutsam und sorgsam all die Dinge zu betrachten die "aus dem Lot geraten sind"; mit der Traurigkeit, mit der Wut, mit der Verzweiflung umzugehen .... und noch vieles mehr.

  • Burnout/Erschöpfungssyndrom: „Burnout ist ein dauerhafter, negativer, arbeitsbezogener Seelenzustand „normaler“ Individuen. Er ist in erster Linie von Erschöpfung gekennzeichnet, begleitet von Unruhe und Anspannung, einem Gefühl verringerter Effektivität, gesunkener Motivation und der Entwicklung dysfunktionaler Einstellungen und Verhaltensweisen bei der Arbeit.“ (Schaufeli & Enzmann 1998).  

  • Verlust eines Kindes/eines geliebten Menschen

  • Psychosomatik/körperliche Beschwerden. Unser "Körperhaus" ist ein wunderbarer Signalgeber, welcher uns viel Informationen, auch über Gefühle, Herausforderungen, Freude etc geben kann. Wenn wir aber "Schwierigkeiten" haben die Signale zu interpretieren, oder keine "Zeit" oder Möglichkeit haben darauf einzugehen. Können über lange Zeit bestehende Problematiken auf lange Sicht auch körperliche Beinträchtigungen und Schädigungen verursachen. Wieder zu lernen, was sagt mir dieses Signal, was könnte ich für mich tun, ist dabei ein wichtiger Faktor. Den Körper als sensiblen Signalgeber über unser Befinden wieder nutzen zu lernen. Mit unseren Körper wieder liebevoll umgehen zu lernen.

  • HIV-Phobie

  • chronische Erkrankungen. 

  • HIV/AIDS. Gehört ebenfalls zu den chronischen, lebensbegleitenden Krankheiten, welche zusätzlich noch viele soziale und moralische Herausforderungen birgt. Wie gehe ich mit so einer "mythologischen" Infektion um, wie kann ich die gut in mein Leben für mich integrieren und einen Umgang damit finden.

Weitere Themen können sein:

  • Kommunikation

  • Konfliktmanagement/eigene Konfliktstruktur bis hin zu Mobbing

  • Homosexualität/Sexualität/Sexuelle Identität/Transsexualität

  • Kinderwunsch

  • Schwangerschaft

  • Schwangerschaftsabbruch

  • Arbeit und Beruf

  • Persönlichkeitsentwicklung/Selbsterfahrung

  • Supervision

  • Coaching

 

Seminare/Workshops zu Themen, wie

  • Stress/Entspannung - Work-Life-Balance

  • Konfliktmanagement, Mobbing

  • Gruppenmoderationen - z.B. "Wie tu ich den mit Gruppen, dass sie nicht mit mir tun?"

  • Burnout/Erschöpfungssyndrom

  • arbeiten mit Gruppen

  • arbeiten in der Führungsebene mit Gruppen, etc.

 

Und ...

  • Psychotherapeutische Jahresgruppe

  • Selbsterfahrungswochenden