Schwerpunkte

Psychotherapie (diese Seite macht immer wieder einen Prozess und Entwicklung durch, wie es auch üblich für einen Psychotherapeutischen Prozess ist) zu folgenden Themen, zähle ich zu meinen Schwerpunkten

·       Krisen/Krisenbewältigung.

·       Trauer/Tod/Verlust.

·       Verlust eines Kindes/eines geliebten Menschen

·       Trauma/akute Belastungen/Belastungsstörung/Traumafolgeerkrankungen .

·       Emotionaler Missbrauch/sexueller Missbrauch - Gewalt/Gewalterfahrungen (seelische, verbale, körperliche, sexuelle).

·       Psychosomatik/körperliche Beschwerden.

·       Angst/Ängste/Panik.

·       HIV-Phobie

·       chronische Erkrankungen.

·       HIV/AIDS.

·       Burnout/Erschöpfungssyndrom.

Weitere Themen können sein:

·       Kommunikation

·       Konfliktmanagement/eigene Konfliktstruktur bis hin zu Mobbing

·       Homosexualität/Sexualität/Sexuelle Identität/Transsexualität

·       Kinderwunsch.

·       Schwangerschaft.

·       Schwangerschaftsabbruch.

·       Arbeit und Beruf

·       Persönlichkeitsentwicklung/Selbsterfahrung

 

Supervision

Coaching

 

Seminare/Workshops zu Themen, wie

·       Stress/Entspannung - Work-Life-Balance

·       Konfliktmanagement, Mobbing

·       Gruppenmoderationen - z.B. "Wie tu ich den mit Gruppen, dass sie nicht mit mir tun?"

·       Burnout/Erschöpfungssyndrom

·       arbeiten mit Gruppen

·       arbeiten in der Führungsebene mit Gruppen

·       etc.

 

In weiterer Folge habe ich einige Themen ausformuliert …

·       Angst/Ängste/Panik. Können im Leben auftauchen, wenn Sie von selbst wieder verschwinden erleichtert uns dies. Sollten Sie aber bleiben und stärker werden und die Tendenz zur Vermeidung von Dingen, Situationen etc verstärkt, dann ist Psychotherapie ein guter Weg sich damit auseinanderzusetzen. Die Auslöser, Strategien und Wege zu finden um den eigenen Alltag wieder zu leben. Kooperation mit angst&co

·       HIV-Phobie

·       Krisen/Krisenbewältigung. Im Lauf unseres Lebens kann es zu Ereignissen kommen, die unsere Strategien der Bewältigung sprengen, die uns Überfordern, die weit über das für uns scheinbar machbare hinausgehen. Da kann Krisenintervention als Methode und als Wegweiser unterstützend und hilfreich sein. Doch gibt es auch Krisen ohne scheinbaren Auslöser, auch diese können sehr gut begleitet werden.

·       Trauer/Tod/Verlust. Tod, Verlust, Scheidung, Veränderung, all dies "schlägt oftmals eine tiefe Kerbe in unser Gefühlsleben (psychisches Empfinden, auch körperlich)". Aus meiner Erfahrung ist es sehr wichtig, behutsam und sorgsam all die Dinge zu betrachten die "aus dem Lot geraten sind"; mit der Traurigkeit, mit der Wut, mit der Verzweiflung umzugehen .... und noch vieles mehr

·       Verlust eines Kindes/eines geliebten Menschen

·       Trauma/akute Belastungen/Belastungsstörung/Traumafolgeerkrankungen . Die beiden folgenden Punkte sind verbunden, denn ein emotionaler Missbrauch kann genauso zu einer akuten Belastung und in Folge zu einem Trauma führen, wie sexuelle oder körperliche Gewalt. Vor allem bei seelischer Gewalt, die auch oft mit sexueller und körperlicher Gewalt einhergeht, kann man keine "Narben" zeigen und doch ist die Verletzung sehr tief. Der eigene Wert, das eigene Sein wird so oft in Frage gestellt. .....

·       Emotionaler Missbrauch/sexueller Missbrauch - Gewalt/Gewalterfahrungen (seelische, verbale, körperliche, sexuelle). Emotionaler Missbrauch ist ein sehr schwierig benennbares Thema für Betroffene, ab wann ist es seelische Grausmakeit, ab wann ist einfach "Kultur" in dem Bereich, wo man lebt. Wichtig für mich ist speziell in dieser Art der Arbeit, hat es der betroffenen Person Leid zugefügt, hat es Folgen auf den persönlichen Selbstwert, hat es vielleicht (damals schon) körperliche Auswirkungen - körperliche Symptome gegeben, die darauf zurück zu führen sind, etc. Genauso grausam und furchtbar ist der körperliche Missbrauch, der eben auch noch zusätzlich oft körperliche Spuren hinterlässt und sich auf die eigene Führsorge und eigene Wertigkeit. Behutsames und sorgsames aufarbeiten mit all den zu entwickelnden Schutzmechnismen steht bei mir im Vordergrund.

·       Psychosomatik/körperliche Beschwerden. Unser "Körperhaus" ist ein wunderbarer Signalgeber, welcher uns viel Informationen, auch über Gefühle, Herausforderungen, Freude etc geben kann. Wenn wir aber "Schwierigkeiten" haben die Signale zu interpretieren, oder keine "Zeit" oder Möglichkeit haben darauf einzugehen. Können über lange Zeit bestehende Problematiken auf lange Sicht auch körperliche Beinträchtigungen und Schädigungen verursachen. Wieder zu lernen, was sagt mir dieses Signal, was könnte ich für mich tun, ist dabei ein wichtiger Faktor. Den Körper als sensiblen Signalgeber über unser Befinden wieder nutzen zu lernen. Mit unseren Körper wieder liebevoll umgehen zu lernen.

·       chronische Erkrankungen. Viele chronische Erkrankungen erfordern Compliance, sprich eine starke Mitarbeit der betroffenen Person. Oftmals ist diese Führsorge und Mitarbeit gar nicht leicht. Einerseits gibt es viel zu betrauern, was vielleicht aufgrund der Erkrankung nicht mehr möglich ist, andererseits auch wütend über den "unbeinflussbaren" Zustand. Zuversicht und Perspektiven zu entwickeln um wieder gut mit sich umgehen zu können und die Krankheit in das Leben zu integrieren, einen Teil des Lebens zu machen mit allen Herausforderung. ...... Und dann noch eine liebevolle Beziehung zum eigenen Körper aufzubauen ist eine große Herausforderung, die ich gerne begleite.

·       HIV/AIDS. Gehört ebenfalls zu den chronischen, lebensbegleitenden Krankheiten, welche zusätzlich noch viele soziale und moralische Herausforderungen birgt. Wie gehe ich mit so einer "mythologischen" Infektion um, wie kann ich die gut in mein Leben für mich integrieren und einen Umgang damit finden.

·       Burnout/Erschöpfungssyndrom. „Burnout ist ein dauerhafter, negativer, arbeitsbezogener Seelenzustand „normaler“ Individuen. Er ist in erster Linie von Erschöpfung gekennzeichnet, begleitet von Unruhe und Anspannung, einem Gefühl verringerter Effektivität, gesunkener Motivation und der Entwicklung dysfunktionaler Einstellungen und Verhaltensweisen bei der Arbeit.“ (Schaufeli & Enzmann 1998).  Die vielen Herausforderungen und Anforderungen in der heutigen Berufswelt ist sehr komplex. Da, die eigenen Grenzen noch zu erkennen und die eigenen Ressourcen zu erhalten fällt immer schwerer. Gepaart mit einer Persönlichkeit, die gerne und engagiert arbeitet (anfangs) und den Anspruch hat alles sehr sehr gut und ordenlich, zuverlässig, etc zu machen.

Weitere Themen können sein:

·       Kommunikation

·       Konfliktmanagement/eigene Konfliktstruktur bis hin zu Mobbing

·       Homosexualität/Sexualität/Sexuelle Identität/Transsexualität

·       Kinderwunsch. Ein Kind zu haben und zu begleiten ist ein wunderbares Geschenk, doch was tun,  wenn der Wunsch sich nicht und nicht erfüllt. Was brauche ich, um damit umzugehen?

·       Schwangerschaft. eine neue Rolle entsteht, ein neuer Lebensabschnitt beginnt, wie werde ich den meistern, was kommt auf mich zu, werde ich das schaffen .... Eine Schwangerschaft auch als Ankommen, Herausforderung und wunderbare Möglichkeit zu sehen ist mir ein Anliegen. Aber auch der Umgang, wenn es nicht geplant dazu gekommen ist, wie gehe ich mit dieser Herausforderung um, möchte ich sie annehmen, traue ich mir das zu, oder welche anderen Optionen habe ich.

·       Schwangerschaftsabbruch. Es gibt vielfältige Gründe warum man sich dafür entscheidet und in dem Moment ist es die richtige Entscheidung, um da auch dabei zu bleiben und manche Dinge auch zu betrauern oder neu zu ordnen, bin ich gerne dabei.

·       Arbeit und Beruf

Persönlichkeitsentwicklung/Se